
Beim ersten Termin beraten wir Sie, ob eine Behandlung notwendig und möglich ist. Wir bitten alle Eltern, ihr Kind oder ihren Jugendlichen zu begleiten.
Bitte bringen Sie Ihre Versichertenkarte und vorhandene aktuelle Röntgenbilder mit. Eine Überweisung benötigen Sie nicht. Die Beratung wird von der gesetzlichen Versicherung und im Allgemeinen von den privaten Kostenträgern übernommen. Planen Sie etwa 15 bis 30 Minuten ein.
Wenn es der richtige Zeitpunkt für eine Behandlung ist, klären wir Sie über die Kosten beziehungsweise die Kostenübernahme durch die Krankenkasse auf und vereinbaren einen Termin am Vormittag zur Erstellung der Anfangsunterlagen für die Behandlungsplanung.
Ihren Beratungstermin vereinbaren Sie telefonisch unter +49 (0) 681 93 58 78 77 oder über unser Kontaktformular.
Eine kieferorthopädische Behandlung verläuft in zwei klar getrennten Phasen: einer aktiven Phase, in der die Zähne bewegt werden, und einer passiven Phase, in der das Ergebnis stabilisiert wird.
Aktive Behandlungszeit (durchschnittlich 1,5 bis 3 Jahre)
In dieser Phase werden Ihre Zähne in vielen kleinen Schritten in die geplante Position gebracht. Alle 4 bis 8 Wochen sehen wir uns zur Kontrolle – diese Termine sind kurz, aber wichtig: Hier passen wir die Spange an und prüfen den Fortschritt. Ihre Mitarbeit – regelmäßiges Tragen, sorgfältige Reinigung, pünktliche Termine – ist entscheidend für eine zügige Behandlung und ein gutes Ergebnis.
Passive Haltezeit (Retention)
Direkt nach Abschluss der aktiven Behandlung beginnt die Stabilisierung – meist über etwa ein Jahr. Sie ist genauso wichtig wie die Bewegung selbst, denn bewegte Zähne haben die Tendenz, in ihre Ausgangsposition zurückzukehren.
Dafür setzen wir einen Retainer ein: einen dünnen Draht, der auf der Innenseite der Frontzähne festgeklebt wird. Von außen ist er unsichtbar und sichert das Ergebnis dauerhaft. Alternativ oder ergänzend kommen herausnehmbare Retentionsschienen oder -platten zum Einsatz.
Nicht jede Fehlstellung muss abgewartet werden, bis alle bleibenden Zähne da sind. Bei bestimmten Befunden – etwa einem Kreuzbiss, einem stark vorstehenden Oberkiefer, Platzmangel oder einer ausgeprägten Lutsch- oder Zungengewohnheit – ist eine Frühbehandlung im Grundschulalter sinnvoll. Sie kann spätere, längere Behandlungen verkürzen oder in manchen Fällen ganz vermeiden.
Wir empfehlen deshalb eine erste, völlig unverbindliche Vorstellung bereits im Grundschulalter. In den meisten Fällen ist zu diesem Zeitpunkt noch nichts zu tun – aber Sie wissen dann sicher, wann der richtige Moment gekommen ist.
Am häufigsten arbeiten wir mit klassischen herausnehmbaren Apparaturen – Dehnplatten, aktiven Platten oder funktionskieferorthopädischen Geräten – sowie mit festsitzenden Dehnapparaturen. Diese bewährten Methoden sind in den meisten Fällen der Weg der Wahl und werden bei entsprechender Indikation von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei geeigneten Befunden bieten wir zusätzlich die Invisalign First®-Behandlung an, ein Aligner-System für das Wechselgebiss.
Brackets – kleine Plättchen, die auf den Zahn geklebt werden – werden mit einem Drahtbogen verbunden. Der Bogen gibt rund um die Uhr kontinuierliche Kräfte ab und bewegt die Zähne körperlich in der gewünschten Achse. Das macht die Behandlung in der Regel schneller und präziser als mit herausnehmbaren Geräten.
Keramikbrackets funktionieren wie herkömmliche Metallbrackets, sind aber zahnfarben und dadurch deutlich weniger auffällig
Eine moderne Variante der festsitzenden Spange. Die Brackets sind kleiner und halten den Bogen mit einem integrierten Clip statt mit Gummiringen. Ergebnis: bessere Hygiene, weniger Reibung, mehr Tragekomfort und kürzere Behandlungszeit.
Wenn im Unterkiefer nur die Frontzähne und der Eckzahnbereich korrigiert werden müssen, können wir die Brackets auf der Innenseite der Zähne befestigen. Von außen ist davon nichts zu sehen.
Unsere Praxis ist zertifizierter Invisalign®-Anwender. Mit transparenten, herausnehmbaren Schienen bewegen wir Ihre Zähne Schritt für Schritt in die gewünschte Position – ohne Brackets, ohne Drähte.
Vor allem in der Frühbehandlung und beim Zahnwechsel sind sie im Einsatz. Sie können die Zähne bewegen sowie das Kieferwachstum lenken. Wichtig: Sie funktionieren nur, wenn sie konsequent getragen werden – im Allgemeinen reichen 14 Stunden täglich, also zwei bis drei Stunden tagsüber sowie über Nacht.
Bei stark ausgeprägten Kieferfehlstellungen – etwa Progenie, offenem Biss oder ausgeprägter Unterkieferrücklage – reicht eine rein kieferorthopädische Behandlung oft nicht aus. In diesen Fällen arbeiten wir mit MKG-Chirurgen zusammen: Vor der Operation übernehmen wir die kieferorthopädische Vorbehandlung, danach die Feineinstellung und Retention.
Wie wir Ihr Behandlungsergebnis dauerhaft sichern, lesen Sie oben unter Passive Haltezeit (Retention)
Zähne lassen sich in jedem Alter bewegen – der Knochen reagiert lebenslang auf sanften, gleichmäßigen Druck.
Möglichst unauffällige Wege sind Invisalign®-Aligner, Keramikbrackets und die reduzierte Lingualbehandlung im Unterkiefer; bei ausgeprägten Kieferfehlstellungen kommt die Kombination mit MKG-Chirurgie in Betracht. Welche Variante für Sie in Frage kommt, klären wir in Ruhe im Erstgespräch.
Nach Erreichen des 18. Lebensjahres übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nur in Ausnahmefällen bei kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Behandlungen.
Beim ersten Termin beraten wir Sie, ob eine Behandlung notwendig und möglich ist. Wir bitten alle Eltern, ihr Kind oder ihren Jugendlichen zu begleiten.
Bitte bringen Sie Ihre Versichertenkarte und vorhandene aktuelle Röntgenbilder mit. Eine Überweisung benötigen Sie nicht. Die Beratung wird von der gesetzlichen Versicherung und im Allgemeinen von den privaten Kostenträgern übernommen. Planen Sie etwa 15 bis 30 Minuten ein.
Wenn es der richtige Zeitpunkt für eine Behandlung ist, klären wir Sie über die Kosten beziehungsweise die Kostenübernahme durch die Krankenkasse auf und vereinbaren einen Termin am Vormittag zur Erstellung der Anfangsunterlagen für die Behandlungsplanung.
Ihren Beratungstermin vereinbaren Sie telefonisch unter +49 (0) 681 93 58 78 77 oder über unser Kontaktformular.
Eine kieferorthopädische Behandlung verläuft in zwei klar getrennten Phasen: einer aktiven Phase, in der die Zähne bewegt werden, und einer passiven Phase, in der das Ergebnis stabilisiert wird.
Aktive Behandlungszeit (durchschnittlich 1,5 bis 3 Jahre)
In dieser Phase werden Ihre Zähne in vielen kleinen Schritten in die geplante Position gebracht. Alle 4 bis 8 Wochen sehen wir uns zur Kontrolle – diese Termine sind kurz, aber wichtig: Hier passen wir die Spange an und prüfen den Fortschritt. Ihre Mitarbeit – regelmäßiges Tragen, sorgfältige Reinigung, pünktliche Termine – ist entscheidend für eine zügige Behandlung und ein gutes Ergebnis.
Passive Haltezeit (Retention)
Direkt nach Abschluss der aktiven Behandlung beginnt die Stabilisierung – meist über etwa ein Jahr. Sie ist genauso wichtig wie die Bewegung selbst, denn bewegte Zähne haben die Tendenz, in ihre Ausgangsposition zurückzukehren.
Dafür setzen wir einen Retainer ein: einen dünnen Draht, der auf der Innenseite der Frontzähne festgeklebt wird. Von außen ist er unsichtbar und sichert das Ergebnis dauerhaft. Alternativ oder ergänzend kommen herausnehmbare Retentionsschienen oder -platten zum Einsatz.
Nicht jede Fehlstellung muss abgewartet werden, bis alle bleibenden Zähne da sind. Bei bestimmten Befunden – etwa einem Kreuzbiss, einem stark vorstehenden Oberkiefer, Platzmangel oder einer ausgeprägten Lutsch- oder Zungengewohnheit – ist eine Frühbehandlung im Grundschulalter sinnvoll. Sie kann spätere, längere Behandlungen verkürzen oder in manchen Fällen ganz vermeiden.
Wir empfehlen deshalb eine erste, völlig unverbindliche Vorstellung bereits im Grundschulalter. In den meisten Fällen ist zu diesem Zeitpunkt noch nichts zu tun – aber Sie wissen dann sicher, wann der richtige Moment gekommen ist.
Am häufigsten arbeiten wir mit klassischen herausnehmbaren Apparaturen – Dehnplatten, aktiven Platten oder funktionskieferorthopädischen Geräten – sowie mit festsitzenden Dehnapparaturen. Diese bewährten Methoden sind in den meisten Fällen der Weg der Wahl und werden bei entsprechender Indikation von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei geeigneten Befunden bieten wir zusätzlich die Invisalign First®-Behandlung an, ein Aligner-System für das Wechselgebiss.
Brackets – kleine Plättchen, die auf den Zahn geklebt werden – werden mit einem Drahtbogen verbunden. Der Bogen gibt rund um die Uhr kontinuierliche Kräfte ab und bewegt die Zähne körperlich in der gewünschten Achse. Das macht die Behandlung in der Regel schneller und präziser als mit herausnehmbaren Geräten.
Keramikbrackets funktionieren wie herkömmliche Metallbrackets, sind aber zahnfarben und dadurch deutlich weniger auffällig
Eine moderne Variante der festsitzenden Spange. Die Brackets sind kleiner und halten den Bogen mit einem integrierten Clip statt mit Gummiringen. Ergebnis: bessere Hygiene, weniger Reibung, mehr Tragekomfort und kürzere Behandlungszeit.
Wenn im Unterkiefer nur die Frontzähne und der Eckzahnbereich korrigiert werden müssen, können wir die Brackets auf der Innenseite der Zähne befestigen. Von außen ist davon nichts zu sehen.
Unsere Praxis ist zertifizierter Invisalign®-Anwender. Mit transparenten, herausnehmbaren Schienen bewegen wir Ihre Zähne Schritt für Schritt in die gewünschte Position – ohne Brackets, ohne Drähte.
Vor allem in der Frühbehandlung und beim Zahnwechsel sind sie im Einsatz. Sie können die Zähne bewegen sowie das Kieferwachstum lenken. Wichtig: Sie funktionieren nur, wenn sie konsequent getragen werden – im Allgemeinen reichen 14 Stunden täglich, also zwei bis drei Stunden tagsüber sowie über Nacht.
Bei stark ausgeprägten Kieferfehlstellungen – etwa Progenie, offenem Biss oder ausgeprägter Unterkieferrücklage – reicht eine rein kieferorthopädische Behandlung oft nicht aus. In diesen Fällen arbeiten wir mit MKG-Chirurgen zusammen: Vor der Operation übernehmen wir die kieferorthopädische Vorbehandlung, danach die Feineinstellung und Retention.
Wie wir Ihr Behandlungsergebnis dauerhaft sichern, lesen Sie oben unter Passive Haltezeit (Retention)
Zähne lassen sich in jedem Alter bewegen – der Knochen reagiert lebenslang auf sanften, gleichmäßigen Druck.
Möglichst unauffällige Wege sind Invisalign®-Aligner, Keramikbrackets und die reduzierte Lingualbehandlung im Unterkiefer; bei ausgeprägten Kieferfehlstellungen kommt die Kombination mit MKG-Chirurgie in Betracht. Welche Variante für Sie in Frage kommt, klären wir in Ruhe im Erstgespräch.
Nach Erreichen des 18. Lebensjahres übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nur in Ausnahmefällen bei kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Behandlungen.
Beim ersten Termin beraten wir Sie, ob eine Behandlung notwendig und möglich ist. Wir bitten alle Eltern, ihr Kind oder ihren Jugendlichen zu begleiten.
Bitte bringen Sie Ihre Versichertenkarte und vorhandene aktuelle Röntgenbilder mit. Eine Überweisung benötigen Sie nicht. Die Beratung wird von der gesetzlichen Versicherung und im Allgemeinen von den privaten Kostenträgern übernommen. Planen Sie etwa 15 bis 30 Minuten ein.
Wenn es der richtige Zeitpunkt für eine Behandlung ist, klären wir Sie über die Kosten beziehungsweise die Kostenübernahme durch die Krankenkasse auf und vereinbaren einen Termin am Vormittag zur Erstellung der Anfangsunterlagen für die Behandlungsplanung.
Ihren Beratungstermin vereinbaren Sie telefonisch unter +49 (0) 681 93 58 78 77 oder über unser Kontaktformular.
Eine kieferorthopädische Behandlung verläuft in zwei klar getrennten Phasen: einer aktiven Phase, in der die Zähne bewegt werden, und einer passiven Phase, in der das Ergebnis stabilisiert wird.
Aktive Behandlungszeit (durchschnittlich 1,5 bis 3 Jahre)
In dieser Phase werden Ihre Zähne in vielen kleinen Schritten in die geplante Position gebracht. Alle 4 bis 8 Wochen sehen wir uns zur Kontrolle – diese Termine sind kurz, aber wichtig: Hier passen wir die Spange an und prüfen den Fortschritt. Ihre Mitarbeit – regelmäßiges Tragen, sorgfältige Reinigung, pünktliche Termine – ist entscheidend für eine zügige Behandlung und ein gutes Ergebnis.
Passive Haltezeit (Retention)
Direkt nach Abschluss der aktiven Behandlung beginnt die Stabilisierung – meist über etwa ein Jahr. Sie ist genauso wichtig wie die Bewegung selbst, denn bewegte Zähne haben die Tendenz, in ihre Ausgangsposition zurückzukehren.
Dafür setzen wir einen Retainer ein: einen dünnen Draht, der auf der Innenseite der Frontzähne festgeklebt wird. Von außen ist er unsichtbar und sichert das Ergebnis dauerhaft. Alternativ oder ergänzend kommen herausnehmbare Retentionsschienen oder -platten zum Einsatz.
Nicht jede Fehlstellung muss abgewartet werden, bis alle bleibenden Zähne da sind. Bei bestimmten Befunden – etwa einem Kreuzbiss, einem stark vorstehenden Oberkiefer, Platzmangel oder einer ausgeprägten Lutsch- oder Zungengewohnheit – ist eine Frühbehandlung im Grundschulalter sinnvoll. Sie kann spätere, längere Behandlungen verkürzen oder in manchen Fällen ganz vermeiden.
Wir empfehlen deshalb eine erste, völlig unverbindliche Vorstellung bereits im Grundschulalter. In den meisten Fällen ist zu diesem Zeitpunkt noch nichts zu tun – aber Sie wissen dann sicher, wann der richtige Moment gekommen ist.
Am häufigsten arbeiten wir mit klassischen herausnehmbaren Apparaturen – Dehnplatten, aktiven Platten oder funktionskieferorthopädischen Geräten – sowie mit festsitzenden Dehnapparaturen. Diese bewährten Methoden sind in den meisten Fällen der Weg der Wahl und werden bei entsprechender Indikation von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei geeigneten Befunden bieten wir zusätzlich die Invisalign First®-Behandlung an, ein Aligner-System für das Wechselgebiss.
Brackets – kleine Plättchen, die auf den Zahn geklebt werden – werden mit einem Drahtbogen verbunden. Der Bogen gibt rund um die Uhr kontinuierliche Kräfte ab und bewegt die Zähne körperlich in der gewünschten Achse. Das macht die Behandlung in der Regel schneller und präziser als mit herausnehmbaren Geräten.
Keramikbrackets funktionieren wie herkömmliche Metallbrackets, sind aber zahnfarben und dadurch deutlich weniger auffällig
Eine moderne Variante der festsitzenden Spange. Die Brackets sind kleiner und halten den Bogen mit einem integrierten Clip statt mit Gummiringen. Ergebnis: bessere Hygiene, weniger Reibung, mehr Tragekomfort und kürzere Behandlungszeit.
Wenn im Unterkiefer nur die Frontzähne und der Eckzahnbereich korrigiert werden müssen, können wir die Brackets auf der Innenseite der Zähne befestigen. Von außen ist davon nichts zu sehen.
Unsere Praxis ist zertifizierter Invisalign®-Anwender. Mit transparenten, herausnehmbaren Schienen bewegen wir Ihre Zähne Schritt für Schritt in die gewünschte Position – ohne Brackets, ohne Drähte.
Vor allem in der Frühbehandlung und beim Zahnwechsel sind sie im Einsatz. Sie können die Zähne bewegen sowie das Kieferwachstum lenken. Wichtig: Sie funktionieren nur, wenn sie konsequent getragen werden – im Allgemeinen reichen 14 Stunden täglich, also zwei bis drei Stunden tagsüber sowie über Nacht.
Bei stark ausgeprägten Kieferfehlstellungen – etwa Progenie, offenem Biss oder ausgeprägter Unterkieferrücklage – reicht eine rein kieferorthopädische Behandlung oft nicht aus. In diesen Fällen arbeiten wir mit MKG-Chirurgen zusammen: Vor der Operation übernehmen wir die kieferorthopädische Vorbehandlung, danach die Feineinstellung und Retention.
Wie wir Ihr Behandlungsergebnis dauerhaft sichern, lesen Sie oben unter Passive Haltezeit (Retention)
Zähne lassen sich in jedem Alter bewegen – der Knochen reagiert lebenslang auf sanften, gleichmäßigen Druck.
Möglichst unauffällige Wege sind Invisalign®-Aligner, Keramikbrackets und die reduzierte Lingualbehandlung im Unterkiefer; bei ausgeprägten Kieferfehlstellungen kommt die Kombination mit MKG-Chirurgie in Betracht. Welche Variante für Sie in Frage kommt, klären wir in Ruhe im Erstgespräch.
Nach Erreichen des 18. Lebensjahres übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nur in Ausnahmefällen bei kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Behandlungen.
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