FAQ

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Häufig gestellte Fragen

In welchem Alter sollte mit einer Behandlung begonnen werden?

In der Regel beginnen wir nicht vor dem 9. bis 10. Lebensjahr, damit die Behandlung nicht unnötig lange dauert; der Zahnwechsel ist meist erst mit 12 bis 13 Jahren abgeschlossen, vorher kann eine Behandlung in der Regel nicht beendet werden. Frühbehandlungen können schon im Grundschulalter sinnvoll sein – sie verkürzen oder vermeiden lange spätere Behandlungen und harmonisieren das Wachstum. Wir empfehlen eine unverbindliche Vorstellung, um die Entwicklung von Gebiss und Kiefern zu kontrollieren: Eine Behandlung ist in dieser Phase nur in wenigen Fällen erforderlich, aber der frühe Besuch gibt Klarheit über den richtigen Zeitpunkt.

Mehr zur Frühbehandlung →

Ist eine Behandlung auch als Erwachsener noch möglich?

Ja. Zähne lassen sich lebenslang bewegen, weil der Knochen auf gleichmäßigen Druck reagiert. Für Erwachsene stehen dabei besonders unauffällige Wege offen – transparente Invisalign®-Aligner, zahnfarbene Keramikbrackets oder eine reduzierte Lingualbehandlung auf der Zahninnenseite. Bei ausgeprägten Kieferfehlstellungen arbeiten wir mit MKG-Chirurgen zusammen.

Mehr dazu auf der Behandlungsseite →

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Entscheidend sind das Ausmaß der Fehlstellung und das Alter. Die Einstufung erfolgt nach den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG). Bei den Stufen 3 bis 5 erstellen wir einen Behandlungsplan, der die voraussichtlichen Maßnahmen und Kosten festhält. Nach Genehmigung übernimmt die Krankenkasse 80 Prozent (90 Prozent beim zweiten Kind) direkt. Die verbleibenden 20 Prozent (10 Prozent beim zweiten Kind) tragen Sie zunächst als Eigenanteil – nach erfolgreichem Behandlungsabschluss erstattet die Kasse diesen zurück. Sind die Indikationsrichtlinien nicht erfüllt, wird die Behandlung nicht von der Krankenkasse übernommen; Krankenkasse und Patient erhalten in diesem Fall eine entsprechende Mitteilung. Bei Erwachsenen werden die Kosten nur für eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung übernommen.

Ist das Einsetzen einer festen Spange schmerzhaft?

Das Einsetzen selbst tut nicht weh, dauert aber rund ein bis zwei Stunden, wenn Ober- und Unterkiefer beklebt werden. Die ersten zwei bis drei Tage danach sind erfahrungsgemäß gewöhnungsbedürftig: Die Zähne können auf Druck empfindlich reagieren.

Müssen für eine Behandlung Zähne gezogen werden?

Nein – nur in Ausnahmefällen, wenn der Platz für alle bleibenden Zähne wirklich nicht ausreicht. Eine solche Entscheidung treffen wir nie ohne ausführliches Gespräch vorab.

Wie lange dauert die Behandlung?

Das hängt stark vom Ausgangsbefund ab. Die aktive Phase dauert durchschnittlich 1,5 bis 3 Jahre, im Anschluss folgt eine Haltezeit von etwa einem Jahr mit Retainern oder Retentionsschienen.

Den vollständigen Ablauf finden Sie auf unserer Behandlungsseite →

Gibt es die feste Spange auch weniger sichtbar?

Ja. Keramikbrackets sind zahnfarben und fallen dadurch deutlich weniger auf als Metallbrackets. Wenn eine Behandlung nur im Unterkiefer im Front- und Eckzahnbereich geplant ist, können linguale Brackets auf der Zahninnenseite angebracht werden – dann ist von außen nichts zu sehen.

Beide Varianten erklären wir auf der Behandlungsseite →

Macht die feste Zahnspange die Zähne kaputt?

Nein – die Spange selbst macht nichts kaputt. Wichtig ist während der gesamten Behandlung eine sehr gründliche, regelmäßige Zahnpflege. Wo Beläge bleiben, entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen können – besonders rund um die Brackets. Vor dem Einsetzen besprechen wir das Putzen ausführlich, danach zeigen wir die passenden Techniken.

Unsere Putzanleitung →

Brauche ich spezielle Zahnbürsten?

Nach dem normalen Putzen mit der Handzahnbürste oder der elektrischen Zahnbürste ist die Zahnzwischenraumbürste wichtig, mit der Sie gezielt unter dem Bogen reinigen können. Wir geben Ihnen nach dem Einsetzen Info-Material und das passende Equipment mit.

Muss für den Abdruck immer diese unangenehme Masse in den Mund?

Nein. Wir bieten den digitalen Abdruck mit dem iTero™ Intraoralscanner an: Dabei wird der Mund berührungslos gescannt, ganz ohne Abdrucklöffel und Abdruckmasse. Gerade bei ausgeprägtem Würgereiz ist das deutlich angenehmer. Der klassische Abdruck bleibt weiterhin möglich.

Alles zum digitalen Scan →

Wie bleiben die Zähne nach der Behandlung gerade?

Mit einer Retention. Direkt nach Abschluss kleben wir auf die Innenseite der Frontzähne einen feinen Draht – den Retainer. Er ist von außen unsichtbar und sichert das Ergebnis dauerhaft. Alternativ oder ergänzend kommt eine herausnehmbare Retentionsschiene oder Retentionsplatte zum Einsatz.

Wie das genau funktioniert →

Praxis-Öffnungszeiten

Montag
08:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:30 Uhr
Dienstag
08:00 – 15:00 Uhr
Mittwoch
08:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:30 Uhr
Donnerstag
08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr
Freitag
nach Vereinbarung

Telefonische Sprechzeiten

Montag
09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:30 Uhr
Dienstag
09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 15:00 Uhr
Mittwoch
09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:30 Uhr
Donnerstag
09:30 – 11:30 Uhr und 12:00 – 17:00 Uhr
Freitag
nach Vereinbarung

Häufig gestellte Fragen

In welchem Alter sollte mit einer Behandlung begonnen werden?

In der Regel beginnen wir nicht vor dem 9. bis 10. Lebensjahr, damit die Behandlung nicht unnötig lange dauert; der Zahnwechsel ist meist erst mit 12 bis 13 Jahren abgeschlossen, vorher kann eine Behandlung in der Regel nicht beendet werden. Frühbehandlungen können schon im Grundschulalter sinnvoll sein – sie verkürzen oder vermeiden lange spätere Behandlungen und harmonisieren das Wachstum. Wir empfehlen eine unverbindliche Vorstellung, um die Entwicklung von Gebiss und Kiefern zu kontrollieren: Eine Behandlung ist in dieser Phase nur in wenigen Fällen erforderlich, aber der frühe Besuch gibt Klarheit über den richtigen Zeitpunkt.

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Ist eine Behandlung auch als Erwachsener noch möglich?

Ja. Zähne lassen sich lebenslang bewegen, weil der Knochen auf gleichmäßigen Druck reagiert. Für Erwachsene stehen dabei besonders unauffällige Wege offen – transparente Invisalign®-Aligner, zahnfarbene Keramikbrackets oder eine reduzierte Lingualbehandlung auf der Zahninnenseite. Bei ausgeprägten Kieferfehlstellungen arbeiten wir mit MKG-Chirurgen zusammen.

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Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Entscheidend sind das Ausmaß der Fehlstellung und das Alter. Die Einstufung erfolgt nach den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG). Bei den Stufen 3 bis 5 erstellen wir einen Behandlungsplan, der die voraussichtlichen Maßnahmen und Kosten festhält. Nach Genehmigung übernimmt die Krankenkasse 80 Prozent (90 Prozent beim zweiten Kind) direkt. Die verbleibenden 20 Prozent (10 Prozent beim zweiten Kind) tragen Sie zunächst als Eigenanteil – nach erfolgreichem Behandlungsabschluss erstattet die Kasse diesen zurück. Sind die Indikationsrichtlinien nicht erfüllt, wird die Behandlung nicht von der Krankenkasse übernommen; Krankenkasse und Patient erhalten in diesem Fall eine entsprechende Mitteilung. Bei Erwachsenen werden die Kosten nur für eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung übernommen.

Ist das Einsetzen einer festen Spange schmerzhaft?

Das Einsetzen selbst tut nicht weh, dauert aber rund ein bis zwei Stunden, wenn Ober- und Unterkiefer beklebt werden. Die ersten zwei bis drei Tage danach sind erfahrungsgemäß gewöhnungsbedürftig: Die Zähne können auf Druck empfindlich reagieren.

Müssen für eine Behandlung Zähne gezogen werden?

Nein – nur in Ausnahmefällen, wenn der Platz für alle bleibenden Zähne wirklich nicht ausreicht. Eine solche Entscheidung treffen wir nie ohne ausführliches Gespräch vorab.

Wie lange dauert die Behandlung?

Das hängt stark vom Ausgangsbefund ab. Die aktive Phase dauert durchschnittlich 1,5 bis 3 Jahre, im Anschluss folgt eine Haltezeit von etwa einem Jahr mit Retainern oder Retentionsschienen.

Den vollständigen Ablauf finden Sie auf unserer Behandlungsseite →

Gibt es die feste Spange auch weniger sichtbar?

Ja. Keramikbrackets sind zahnfarben und fallen dadurch deutlich weniger auf als Metallbrackets. Wenn eine Behandlung nur im Unterkiefer im Front- und Eckzahnbereich geplant ist, können linguale Brackets auf der Zahninnenseite angebracht werden – dann ist von außen nichts zu sehen.

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Macht die feste Zahnspange die Zähne kaputt?

Nein – die Spange selbst macht nichts kaputt. Wichtig ist während der gesamten Behandlung eine sehr gründliche, regelmäßige Zahnpflege. Wo Beläge bleiben, entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen können – besonders rund um die Brackets. Vor dem Einsetzen besprechen wir das Putzen ausführlich, danach zeigen wir die passenden Techniken.

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Brauche ich spezielle Zahnbürsten?

Nach dem normalen Putzen mit der Handzahnbürste oder der elektrischen Zahnbürste ist die Zahnzwischenraumbürste wichtig, mit der Sie gezielt unter dem Bogen reinigen können. Wir geben Ihnen nach dem Einsetzen Info-Material und das passende Equipment mit.

Muss für den Abdruck immer diese unangenehme Masse in den Mund?

Nein. Wir bieten den digitalen Abdruck mit dem iTero™ Intraoralscanner an: Dabei wird der Mund berührungslos gescannt, ganz ohne Abdrucklöffel und Abdruckmasse. Gerade bei ausgeprägtem Würgereiz ist das deutlich angenehmer. Der klassische Abdruck bleibt weiterhin möglich.

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Wie bleiben die Zähne nach der Behandlung gerade?

Mit einer Retention. Direkt nach Abschluss kleben wir auf die Innenseite der Frontzähne einen feinen Draht – den Retainer. Er ist von außen unsichtbar und sichert das Ergebnis dauerhaft. Alternativ oder ergänzend kommt eine herausnehmbare Retentionsschiene oder Retentionsplatte zum Einsatz.

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Häufig gestellte Fragen

In welchem Alter sollte mit einer Behandlung begonnen werden?

In der Regel beginnen wir nicht vor dem 9. bis 10. Lebensjahr, damit die Behandlung nicht unnötig lange dauert; der Zahnwechsel ist meist erst mit 12 bis 13 Jahren abgeschlossen, vorher kann eine Behandlung in der Regel nicht beendet werden. Frühbehandlungen können schon im Grundschulalter sinnvoll sein – sie verkürzen oder vermeiden lange spätere Behandlungen und harmonisieren das Wachstum. Wir empfehlen eine unverbindliche Vorstellung, um die Entwicklung von Gebiss und Kiefern zu kontrollieren: Eine Behandlung ist in dieser Phase nur in wenigen Fällen erforderlich, aber der frühe Besuch gibt Klarheit über den richtigen Zeitpunkt.

Mehr zur Frühbehandlung →

Ist eine Behandlung auch als Erwachsener noch möglich?

Ja. Zähne lassen sich lebenslang bewegen, weil der Knochen auf gleichmäßigen Druck reagiert. Für Erwachsene stehen dabei besonders unauffällige Wege offen – transparente Invisalign®-Aligner, zahnfarbene Keramikbrackets oder eine reduzierte Lingualbehandlung auf der Zahninnenseite. Bei ausgeprägten Kieferfehlstellungen arbeiten wir mit MKG-Chirurgen zusammen.

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Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Entscheidend sind das Ausmaß der Fehlstellung und das Alter. Die Einstufung erfolgt nach den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG). Bei den Stufen 3 bis 5 erstellen wir einen Behandlungsplan, der die voraussichtlichen Maßnahmen und Kosten festhält. Nach Genehmigung übernimmt die Krankenkasse 80 Prozent (90 Prozent beim zweiten Kind) direkt. Die verbleibenden 20 Prozent (10 Prozent beim zweiten Kind) tragen Sie zunächst als Eigenanteil – nach erfolgreichem Behandlungsabschluss erstattet die Kasse diesen zurück. Sind die Indikationsrichtlinien nicht erfüllt, wird die Behandlung nicht von der Krankenkasse übernommen; Krankenkasse und Patient erhalten in diesem Fall eine entsprechende Mitteilung. Bei Erwachsenen werden die Kosten nur für eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung übernommen.

Ist das Einsetzen einer festen Spange schmerzhaft?

Das Einsetzen selbst tut nicht weh, dauert aber rund ein bis zwei Stunden, wenn Ober- und Unterkiefer beklebt werden. Die ersten zwei bis drei Tage danach sind erfahrungsgemäß gewöhnungsbedürftig: Die Zähne können auf Druck empfindlich reagieren.

Müssen für eine Behandlung Zähne gezogen werden?

Nein – nur in Ausnahmefällen, wenn der Platz für alle bleibenden Zähne wirklich nicht ausreicht. Eine solche Entscheidung treffen wir nie ohne ausführliches Gespräch vorab.

Wie lange dauert die Behandlung?

Das hängt stark vom Ausgangsbefund ab. Die aktive Phase dauert durchschnittlich 1,5 bis 3 Jahre, im Anschluss folgt eine Haltezeit von etwa einem Jahr mit Retainern oder Retentionsschienen.

Den vollständigen Ablauf finden Sie auf unserer Behandlungsseite →

Gibt es die feste Spange auch weniger sichtbar?

Ja. Keramikbrackets sind zahnfarben und fallen dadurch deutlich weniger auf als Metallbrackets. Wenn eine Behandlung nur im Unterkiefer im Front- und Eckzahnbereich geplant ist, können linguale Brackets auf der Zahninnenseite angebracht werden – dann ist von außen nichts zu sehen.

Beide Varianten erklären wir auf der Behandlungsseite →

Macht die feste Zahnspange die Zähne kaputt?

Nein – die Spange selbst macht nichts kaputt. Wichtig ist während der gesamten Behandlung eine sehr gründliche, regelmäßige Zahnpflege. Wo Beläge bleiben, entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen können – besonders rund um die Brackets. Vor dem Einsetzen besprechen wir das Putzen ausführlich, danach zeigen wir die passenden Techniken.

Unsere Putzanleitung →

Brauche ich spezielle Zahnbürsten?

Nach dem normalen Putzen mit der Handzahnbürste oder der elektrischen Zahnbürste ist die Zahnzwischenraumbürste wichtig, mit der Sie gezielt unter dem Bogen reinigen können. Wir geben Ihnen nach dem Einsetzen Info-Material und das passende Equipment mit.

Muss für den Abdruck immer diese unangenehme Masse in den Mund?

Nein. Wir bieten den digitalen Abdruck mit dem iTero™ Intraoralscanner an: Dabei wird der Mund berührungslos gescannt, ganz ohne Abdrucklöffel und Abdruckmasse. Gerade bei ausgeprägtem Würgereiz ist das deutlich angenehmer. Der klassische Abdruck bleibt weiterhin möglich.

Alles zum digitalen Scan →

Wie bleiben die Zähne nach der Behandlung gerade?

Mit einer Retention. Direkt nach Abschluss kleben wir auf die Innenseite der Frontzähne einen feinen Draht – den Retainer. Er ist von außen unsichtbar und sichert das Ergebnis dauerhaft. Alternativ oder ergänzend kommt eine herausnehmbare Retentionsschiene oder Retentionsplatte zum Einsatz.

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